Der Löschzug Gleuel kann auf eine über ein Jahrhundert lange Geschichte zurückblicken
Im folgenden haben wir die Geschichte in Form einer Timeline zusammengefasst.
Geschichte des Löschzug Gleuel
Anfang 2016 konnte der Anbau der Damenumkleide für die Nutzung freigegeben werden. Der Neubau war nicht nur notwendig, um gegebene Hygienestandards zu gewährleisten, sondern auch um unsere Feuerwehrfrauen ausreichend Platz bereit zu stellen.
Im September richtete die Feuerwehr Hürth den Kreisfeuerwehrtag in einer neuen Dimension aus. Insgesamt nahmen an dieser Veranstaltung, die über 3 Tage ging, über 1000 Feuerwehrangehörige teil. Neben dem üblichen Leistungsnachweis gab es eine Fachausstellung. Dort konnten sich Fachbesucher, sowie auch Bürger über Neuerungen im Bereich der Feuerwehr informieren. Auch…Read More
Nach viereinhalb Jahren wurde die Löschzugführung unter Frank Roggendorf mit seinen Stellvertretern Ulrike Stauber und Michael Weber durch eine neue Löschzugführung abgelöst. Zum 01.08.2015 übernahm Dirk Ostermann mit seinen Stellvertretern Jörg Nothhelfer, Michael Frey und Helmut Rast die Führung im Löschzug Gleuel.
Jedoch hat jede Ära bekanntlich irgendwann ein Ende. Viele haben ein abruptes Ende, doch diese schaffte es, nach Jahren der hervorragenden Arbeit, ihren „Halbabschied“ schleichend und vor allem effektiv zu gestalten. Nach den bereits erwähnten 12 Jahren kamen Franz-Josef Krogull und Helmut Rast zu dem Entschluss, der aktiven Löschzugführung langsam…Read More
Am 05.09.2004 wurde offiziell das Gerätehaus Gleuel als Rettungsdienststandort in Betrieb genommen. Durch diesen Umbau wurde es möglich, einen 24h Rettungsdienst in Gleuel zu stationieren.
In diesem Jahr war es Notwendig geworden ein markantes Teil zu entfernen. Aufgrund der massiven Baufälligkeit wurde der Schlauchturm abgerissen. Aufgrund der Hauptwache in Hermülheim war ein Neubau nicht mehr nötig.
Im Jahre 1993 übernahm, nach 2 jähriger Stellvertretertätigkeit Helmut Schmitz die Funktion des Löschzugführers. Zusammen mit seinem Stellvertreter Friedhelm Wolter bildete er die neue Spitze des Löschzuges Gleuel. Bis 1997 übte Helmut Schmitz die Funktion aus und übergab nachfolgend die Leitung des Löschzuges Gleuel an seinen Stellvertreter Friedhelm Wolter, da…Read More
Im Jahr 1989 war es soweit, der Grundstein für den Erweiterungsbau wurde gelegt. Vorausgegangen war, das das damalige Gerätehaus aus allen Nähte Platze. Durch den Anbau wurden 2 weitere Stellplätze für Großfahrzeuge geschaffen.
In den folgenden Jahren erfolgte eine ständige Aus- und Weiterbildung der Feuerwehrmänner durch zahlreiche Ausbildungslehrgänge an der Kreisfeuerwehrschule in Bedburg-Rath oder an der Landesfeuerwehrschule in Münster. Wenn auch Großbrände nicht unbedingt zum täglichen Geschäft gehörten, so bewies die Gleueler Wehr in den letzen Jahren immer wieder ihr bestes Können bei…Read More
Die Unterkunft an der St. Dionysius-Schule befand sich in einem derart schlechten baulichen Zustand, dass im Jahre 1964 mit dem Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses an der Florianstr. begonnen wurde.
Im Jahre 1959 bekam die Löschgruppe Gleuel ein neues LF 8, die somit auf dem neuesten Stand der Technik war. 1961 übernahm Brandmeister Johann Schumacher das Amt des Löschzugführers. Nun galt es, ein neues Problem zu bewältigen. Die Unterkunft der Feuerwehr an der St. Dionysius-Schule befand sich in einem derart…Read More
Im Jahre 1952 feierte die Löschgruppe Gleuel ihr 50-jähriges Bestehen. Die rege Beteiligung der Gleueler Bürger an der Jubiläumsveranstaltung war ein Beweis der Verbundenheit zwischen den Gleuelern und der Feuerwehr. Als Mitte der fünfziger Jahre der Wiederaufbau schon ziemlich fortgeschritten war, die Gemeinde aber nicht genügend Finanzmittel hatte um alle…Read More
Bei einem Luftangriff am 30.12.1944 wurde der Steigeturm an der Schule in Gleuel vernichtet. Der Neubeginn nach dem Krieg stellte auch die Feuerwehr vor große Probleme. 11 Feuerwehrmänner waren im Verlauf des Krieges gefallen oder galten als vermisst. Andere waren in Gefangenschaft und kehrten erst nach und nach in die…Read More
Beim Ausbruch des 2. Weltkrieges wurde der größte Teil der Wehrmänner an die Fronten einberufen, und die Zurückbleibenden verrichteten nun einen schweren Dienst. Ständig mussten sie eine Bereitschaft von 8 Mann stellen. Diese Bereitschaftsgruppe aus Gleuel leistete zusammen mit den anderen Löschgruppen der Gemeinde Hürth unter der Führung der Wehrführung…Read More
Auf Beschluss des preußischen Staatsministeriums vom 29.03.1930 wurde die Feuerwehr Gleuel in die Freiwillige Feuerwehr Hürth angeschlossen. Im Jahre 1934 wurde die Löschgruppe Gleuel, die mittlerweile eine Mannschaftsstärke von 30 Mann erreicht hatte, mit einer motorbetriebenen Tragkraftspritze ausgerüstet.
Ein bedeutendes Ereignis in der noch jungen Wehr war im Jahre 1925 der Bau des Gerätehauses mit Steigeturm an der Schule in Gleuel. Unter der Führung von Brandmeister Jakob Schog führten die Wehrmänner den Aufbau des Gebäudes hauptsächlich selbst durch. Material und Geräte wurde zum Teil von einzelnen Industrieunter-nehmen gestiftet,…Read More
Von 1908 bis 1913 übernahm Brandmeister Johann Becker die Führung der Wehr. Einige Jahre später, in der nahen Stadt Köln war bereits ein dampfautomobiler Löschzug, bestehend aus Dampfspritze und Drehleiter, in Betrieb, wurde die Ausstattung der Feuerwehr Gleuel wesentlich verbessert. Zur Brandbekämpfung standen nun eine Handdruckspritze, einige Schläuche, ein Strahlrohr…Read More
Im Jahre 1902 gründeten 18 Männer die Feuerwehr in Gleuel. Dies waren Der Schmiedemeister Johann Schiffer wurde zum ersten Brandmeister der Freiwilligen Feuerwehr gewählt. Als Löschgerät standen der Wehr einige Zinkeimer und Brandhaken zur Verfügung. Trotz dieser recht beschiedenen Ausstattung – das Löschwasser musste von Hand zu Hand weitergereicht werden…Read More



